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Wehrmedizinische Monatsschrift 11/2021

Am 13. Oktober jährte sich der Geburtstag des Wissenschaftlers und Politikers Rudolf Virchow (1821–1902) zum 200. Mal. Er hatte als Sanitätsoffizieranwärter in Berlin studiert und wurde bereits 1847 aus dem preußischen Sanitätsdienst entlassen, damit er sich als Prosektor der Charité ganz der Wissenschaft widmen konnte.
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European Military Medical Service 2021

Die Pandemie führt uns täglich vor Augen, wie komplex und vielfältig die Herausforderungen sind, denen wir uns stellen müssen. Die Lösungen sind daher auch in der Internationalität zu suchen. Besonders in der Zusammenarbeit der Nationen in Organisationen wie EU und NATO liegt trotz aller Schwierigkeiten eine immense Stärke.
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CRISIS PREVENTION 3/2021

Die Starkregen im Süden und Westen Deutschlands sind mehr als zwei Monate her. THW-Kräfte haben in den ersten Tagen noch Menschen gerettet und anschließend beschädigte und zerstörte Infrastruktur behelfsmäßig wiederaufgebaut. In den besonders betroffenen Orten wird man die Nachwirkungen jedoch noch lange spüren und sehen. Ein solches Ausmaß an großflächiger Zerstörung hat es in Deutschland noch nicht gegeben.
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European Military Medical Services 2020

Die 3. Ausgabe der EMMS ist erschienen. Wir freuen uns sehr, den Prozess der Zusammenarbeit der europäischen Sanitätsdienste redaktionell begleiten zu können. Wir freuen uns auf Ihre Reaktionen und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.
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European Military Medical Services 2019

Nach Erscheinen der Erstausgabe im letzten Jahr haben wir viel positives Feedback für unsere Entscheidung bekommen, die verbündeten europäischen militärmedizinischen Dienste bei ihren Bemühungen um eine Annäherung zu begleiten und so den Wissens- und Erfahrungsaustauch zu unterstützen. Das hat uns weiter angespornt, und Sie können die aktuellen Entwicklungen nun in der zweiten Ausgabe der „EMMS“ verfolgen.
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WEHRMEDIZINISCHE MONATSSCHRIFT 9-10/2021

In dieser Ausgabe lesen Sie ausgewählte Kurzbeiträge von Institutsangehörigen bei der ConRad 2021. Die Diskussion der Frage, wie wir uns auf radioaktive oder nukleare Katastrophen vorbereiten können, macht dabei den Anfang.
In ausgewählten Beiträgen werden moderne Verfahren der Frühdiagnostik wie die Gen-Sequenzierung im Hochdurchsatzverfahren oder den fluoreszenzmikropskopische Nachweis von DNA-Schäden in Blutzellen vorgestellt.