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Crisis Prevention 2/2021

CP2021-2Hilfsorganisationen, THW und Bundeswehr arbeiten in vielen Regionen Deutschlands seit Monaten bis an die Grenzen der Belastbarkeit. Eine der erwarteten Folgen einer Pandemie, die in den Pandemie-Plänen erwähnt war, sind Störungen bis zum  Teilzusammenbruch kritischer Infrastrukturen.

Die Annahme war, dass es dort pandemiebedingt zu starken Personalausfällen kommt. Dies blieb uns erspart, durch rechtzeitig eingeleitete und konsequente Hygienemaßnahmen sowie ein besonderes Engagement der Fachleute, die dies verhindert haben.
Dass es in der Pandemie weitere überlagernde Szenarien gibt, haben die Auswirkungen eines Cyberangriffs auf die Pipelines in den USA gezeigt. Hier wurde kein einziges Fass Rohöl gestohlen, es waren digitale Manipulationen. Die kritischen Infrastrukturen sind also robust, aber nicht unerschütterlich.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 7/2021

WMM72021

Am 18. Mai 2021 stellten die Bundesministerin der Verteidigung und der Generalinspekteur der Bundeswehr die Eckpunkte für die Bundeswehr der Zukunft der Öffentlichkeit vor. Diese sehen eine konsequente Ausrichtung der Bundeswehr auf die Landes- und Bündnisverteidigung vor und werden Anpassungen der Führungs- und Organisationsstruktur zur Folge haben, um die Bundeswehr zukunftsfähiger zu machen.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 5/2021

WMM5U1Seit Anfang letzten Jahres dominiert die Corona-Pandemie die Medien. Auch die Gesundheitseinrichtungen des Sanitätsdienstes der Bundeswehr sind davon betroffen und haben sich mit viel Kreativität, Professionalität und großem Engagement sehr erfolgreich den neuen pandemischen Herausforderungen gestellt. Es ist eine wertvolle Erfahrung im BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz – wie sicher auch in allen anderen Gesundheitseinrichtungen – welch eine Innovationskraft, Reaktionsfähigkeit und Resi­lienz interdisziplinäre Teams entfalten können.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 6/2021

WMM6U1DruckMit der vor Ihnen liegenden Ausgabe ist bereits die erste Hälfte des 65. Jahrgangs der Wehrmedizinischen Monatsschrift erschienen. Unverändert bestimmt die COVID-19-Pandemie in weiten Bereichen unser Leben. Weiterhin sind Angehörige der Bundeswehr und besonders des Sanitätsdienstes rund um die Uhr im Einsatz, um unser Gesundheitswesen auf vielfältige Weise bei der Pandemiebekämpfung zu unterstützen. Bei mehr als 5 000 Soldatinnen und Soldaten (Stand März 2021) wurde ebenfalls eine Infektion mit SARS-CoV-2 diagnostiziert und viele von ihnen sind auch mit mehr oder weniger schweren Symptomen erkrankt.

In zunehmendem Maße sieht sich die Medizin mit einem Symptomenkomplex konfrontiert, für den Begriffe wie Long-COVID bzw. Post-COVID geprägt wurden. Die Entwicklung geeigneter Behandlungs- und Begutachtungsverfahren steht hier noch am Anfang. Ein Beitrag von WEINELT aus Koblenz zeigt einen möglichen Weg für Diagnostik und Begutachtung in diesen Fällen auf. Dieser wurde wegen der hohen Aktualität bereits am 28. April 2021 online unter www.wehrmed.de veröffentlicht, wo Sie auch alle weiteren Beiträge aus dieser aktuellen Ausgabe finden können.

Wir wünschen Ihnen viel Freue bei der Lektüre.

 

Crisis Prevention 1/2021

CP1-2021U1Kann das Wort „Corona“ überhaupt noch jemand hören oder schalten wir innerlich bereits ab? Was macht diese scheinbar nicht enden wollende Ausnahmesituation mit uns?

Neben all den Dingen, die durchaus kontrovers diskutiert werden – wie sieht es denn nun wirklich aus mit der zögerlichen  Beschaffung  des  Impfstoffes,  warum  fließen  die  zugesagten Hilfen so langsam und das manchmal so langsam, dass Existenzen bedroht sind, warum gibt es offensichtlich immer noch kein tragfähiges Konzept für digitalen Unterricht, warum arbeiten immer noch so viele Gesundheitsämter  analog  und  wie  hilft  uns  die  Corona-App  tatsächlich  weiter  –  steht  die  psychologische Fragestellung:  Wie geht es jedem Einzelnen von uns mit der Situation? Wie gut oder wie schlecht kommen wir damit zurecht, so gut wie niemanden sehen zu dürfen? Vor allem: Was sollte am Ende der Pandemie stehen – was können und sollen wir mitnehmen und lernen? Rücksicht aufeinander nehmen zum Beispiel, wenn  wir  den  Blick  auf  das  Miteinander  lenken.  Corona  hat  uns  allen  jedoch  sehr  drastisch  vor  Augen geführt, dass wir in vielen Bereichen einen wahren Schub an Innovation benötigen – trauen wir uns!

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