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Wehrmedizinische Monatsschrift 5/2021

WMM5U1Seit Anfang letzten Jahres dominiert die Corona-Pandemie die Medien. Auch die Gesundheitseinrichtungen des Sanitätsdienstes der Bundeswehr sind davon betroffen und haben sich mit viel Kreativität, Professionalität und großem Engagement sehr erfolgreich den neuen pandemischen Herausforderungen gestellt. Es ist eine wertvolle Erfahrung im BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz – wie sicher auch in allen anderen Gesundheitseinrichtungen – welch eine Innovationskraft, Reaktionsfähigkeit und Resi­lienz interdisziplinäre Teams entfalten können.

Die Weiterentwicklung von Forschung, Medizin und Technik schreitet jedoch auch jenseits von SARS-CoV-2 enorm voran. Sie fördert fachübergreifende Zentrumsbildungen und ist heute wie auch zukünftig ohne enge zivil-militärische Kooperationen kaum denkbar. Im Hinblick auf die Verwundungen und Verletzungen von Soldatinnen und Soldaten, Tumorerkrankungen und andere schwerwiegende pathologische Zustände im Kopf-, Mund-, Gesichts- und Halsbereich wird der Vorteil eines interdisziplinären Vorgehens ganz besonders deutlich. Hierzu finden Sie aufschlussreiche Beiträge in dieser Ausgabe.

Der Sonderteil „Zentraler Sanitätsdienst der Bundeswehr“ liefert einen medizinhistorischen Blick zurück auf die Entwicklung des selbstständigen Organisationsbereiches.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre.


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