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WM 3/2018 - Wechsel des Inspekteurs des Sanitätsdienstes!

titelIn der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift WEHRMEDIZIN UND WEHRPHARMAZIE sind folgende Themen enthalten:

  • der Wechsel des Inspekteurs unseres Sanitätsdienstes.
    Wir fragen in unserem Interview den scheidenden Generaloberstabsarzt Dr. Tempel, wie er seine Zeit als Inspekteur bewertet, wie er gegenwärtig die Lage einschätzt, welche Herausforderungen auf den Sanitätsdienst zukommen und wie er nun seinen Ruhestand gestalten möchte. Der neue Inspekteur, Generalstabsarzt Dr. Baumgärtner, der nun voraussichtlich für eine lange Zeit die Geschicke unseres Dienstes prägen wird, soll nur kurz vorgestellt werden: Für das neue Jahr ist schon fest ein Interviewtermin vereinbart.
  • der fachliche Schwerpunkt der Ausgabe liegt auf der Combat Medical Care (CMC)-Konferenz, die im Juni in Neu-Ulm stattgefunden hat. Bei diesem wichtigen internationalen Symposium sind nicht nur einschlägige wissenschaftliche Vorträge rund um das weite Feld der taktischen Verwundetenversorgung gehalten worden, sondern es gab ausgiebig Gelegenheit, in Workshops und Parcours ganz praktisch Hand anzulegen mit bewährten und neuen Verfahren zur Stabilisierung von Verwundeten. Getroffen hat sich nicht nur die  multinationale militärische Community von Medics und Sanitätsoffizieren. Überraschend viele Besuchende und Vorträge gab es auch aus dem zivilen Bereich von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, das zeigt, welche Wertigkeit solche Konzepte der Verwundetenversorgung mittlerweile auch außerhalb des Militärs haben -  in Anbetracht vielfältiger Bedrohungen unseres täglichen Lebens. In weiterem Zusammenhang mit der Berichterstattung der CMC Conference befassen sich folgende Beiträge mit der Ausbildung in der taktischen Verwundetenversorgung an der Unteroffizierschule des Heeres und an der Sanitätsakademie der Bundeswehr. Zudem werden einschlägige Ausbildungs- und Simulationsmittel in der Notfallmedizin und das System der Höhenrettungsausbildung  in zwei Beiträgen vorgestellt.
  • Sehr interessant sind auch die Ausführungen von Oberstarzt Dr. Schlolaut, dem Verbindungsoffizier zum US-Sanitätsdienst, der unter der Fragestellung, ob die Golden Hour noch gilt, neue Ansätze in der Prolonged Care in der US-Armee beschreibt. Folgend gibt er einen kurzen Überblick über Fähigkeitslücken und Weiterentwicklungen der Einsatzversorgung  des Sanitätsdienstes der US-Streitkräfte, die nach wie vor Taktgeber auch für uns sind.
  • In der Rubrik „Im Fokus“ stellen wir regelmäßig einzelne Dienststellen vor. In dieser Ausgabe präsentiert sich die unter Leitung von Frau Dipl.Med Nerkelun stehende Fachärztliche Unterstellungsstelle Augenheilkunde im Facharztzentrum München. Die enorme Leistungsfähigkeit dieser Einrichtung beruht auf der beeindruckenden apparativen Ausstattung, aber genauso auf der fachlichen Reputation und dem außerordentlichen Engagement ihrer Leiterin.
  • Weitere Beiträge haben die Versorgung von Fingerkuppenverletzungen mit speziellen Semiokklusivverbänden zum Thema oder nehmen die Leserinnen und Leser an Hand von Erfahrungsberichten mit zu interessanten Auslandsausbildungen, die Soldatinnen und Soldaten des Sanitätsdienstes angeboten werden. Schließlich möchte ich hinweisen auf verschiedene Artikel zum Thema Ethik und Geschichte, die zeigen, welchen Stellenwert eine vielfältige  historische, politische und ethische Bildung für die Angehörigen des Sanitätsdienstes heute und in der Zukunft haben wird.


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