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Crisis Prevention 1/2021

CP1-2021U1Kann das Wort „Corona“ überhaupt noch jemand hören oder schalten wir innerlich bereits ab? Was macht diese scheinbar nicht enden wollende Ausnahmesituation mit uns?

Neben all den Dingen, die durchaus kontrovers diskutiert werden – wie sieht es denn nun wirklich aus mit der zögerlichen  Beschaffung  des  Impfstoffes,  warum  fließen  die  zugesagten Hilfen so langsam und das manchmal so langsam, dass Existenzen bedroht sind, warum gibt es offensichtlich immer noch kein tragfähiges Konzept für digitalen Unterricht, warum arbeiten immer noch so viele Gesundheitsämter  analog  und  wie  hilft  uns  die  Corona-App  tatsächlich  weiter  –  steht  die  psychologische Fragestellung:  Wie geht es jedem Einzelnen von uns mit der Situation? Wie gut oder wie schlecht kommen wir damit zurecht, so gut wie niemanden sehen zu dürfen? Vor allem: Was sollte am Ende der Pandemie stehen – was können und sollen wir mitnehmen und lernen? Rücksicht aufeinander nehmen zum Beispiel, wenn  wir  den  Blick  auf  das  Miteinander  lenken.  Corona  hat  uns  allen  jedoch  sehr  drastisch  vor  Augen geführt, dass wir in vielen Bereichen einen wahren Schub an Innovation benötigen – trauen wir uns!

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 1/2021

titelDas 40-jährige Jubiläum des Bundeswehrkrankenhauses Ulm nahmen wir zum Anlass, ein ausführliches Interview mit dessen Kommandeur und Ärztlichen Direktor, Herrn Oberstarzt Dr. Jörg Ahrens, zu führen, der mittlerweile zum Generalarzt befördert wurde und dem wir ganz herzlich gratulieren. Nach einem Rückblick in die Geschichte dieses Ulmer Hauses werden in jeweils eigenen Beiträgen die Apotheke des Krankenhauses und ihre Herausforderungen während der aktuellen Corona-Pandemie, die Einbindung des Bundeswehrkrankenhauses in die nationale Forschungslandschaft und regionale/überregionale Wissenschaftsverbunde sowie die aktuelle Situation der Infrastruktur am Standort dargestellt. Den Abschluss dieses ersten Themenblockes bildet ein Bericht über die Berufsfachschule für Pflege sowie das Qualitätsmanagementsystem des Bundeswehrkrankenhauses Ulm.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 2/2021

TitelZur Professionalisierung der wehrmedizinischen Forschung wurde in den Bundeswehrkrankenhäusern ein hauptamtliches Forschungs- und Wissenschaftsmanagement etabliert. Dieses wird die fachliche Vernetzung innerhalb der Klinik, zu anderen BwKrhs und in den universitären Bereich weiterentwickeln. Für das BwKrhs Ulm stehen dabei die Kooperation mit der Universität Ulm und der Forschungsverbund mit der Universität der Bundeswehr in München im Vordergrund. Insbesondere sollen durch das Forschungs- und Wissenschaftsmanagement aber auch die Inter- und Multidisziplinarität in der klinischen Forschung gefördert und die Forschenden bei der Organisation ihrer Projekte beraten und unterstützt werden.

In dieser Ausgabe wird beispielhaft der Aufgabenbereich des Forschungs- und Wissenschaftsmanagers am BwKrhs Ulm vorgestellt. Ferner wird am Beispiel des Netzwerks „Defeat PANDEMIcs“, an dem das BwKrhs Ulm unter Federführung von Oberfeldarzt Prof. Dr. Dr. Steinestel beteiligt ist, die Bedeu­tung der Zusammenarbeit mit den Fachgesellschaften aufgezeigt.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 3-4/2021

WMM3-4U1

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Sanitätsdienst der Bundeswehr ist eines der wesentlichen Ziele der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e. V. (DGWMP e. V.). Hierzu schreibt die Gesellschaft jährlich den Wettbewerb um den Heinz-Gerngroß-Förderpreis aus, bei dem sich der akademische Nachwuchs in einem wissenschaftlichen Vortrag beweisen muss. Alle zwei Jahre wird der Paul-Schürmann-Preis vergeben, mit dem herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Wehrmedizin und Wehrpharmazie gewürdigt werden. ESTEL hat mit einem Team der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie die Möglichkeiten zur Nutzung einer Online-Videosprechstunde in diesem Fachgebiet untersucht – eine Thematik, die zu Zeiten der Corona-Pandemie eine besondere Bedeutung erlangt hat.

Physische und psychische Gesundheit sowie Leistungsfähigkeit der Soldatinnen und Soldaten sind unabdingbare Voraussetzungen für einsatzfähige Streitkräfte. LEYK greift in seinem Beitrag das Problem „Individuelle Einsatzfähigkeit“ auf. Er stellt eine durch das Institut für Präventivmedizin der Bundeswehr durchgeführte Analyse der im Rahmen der „Allgemeinen Verwendungsfähigkeitsuntersuchung auf individuelle Grundfertigkeiten“ und des „Basis-Fitness-Tests“ seit 2019 erhobenen Daten vor und zeigt Optionen zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit unserer Soldatinnen und Soldaten auf.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 1/2021

WMM1U1

Sie finden in dieser Ausgabe einen ausführlichen Kongressbericht sowie Kurzfassungen der Vorträge aus dem Wettbewerb um den Heinz-Gerngroß-Förderpreis.

„Aus der Geschichte lernen“ heißt es im ersten wissenschaftlichen Plenarvortrag des 51. Jahreskongresses. Professor Vollmuth widmete sich historischen Betrachtungen zur Spanischen Grippe vor rund 100 Jahren und setzte diese – mit ethischen Anmerkungen – in den Kontext zur Corona-Pandemie. Eine Zusammenfassung seines bemerkenswerten Vortrags können Sie ebenfalls in dieser Ausgabe lesen.

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